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UTOPIE

----1400----

VORLÄUFER

----1890----

LEBENSREFORM

BOHEME

  • in München
----1918----

RÄTEREPUBLIK

  • in München

ARBEITERTHEATER 1880-1930s

WEIMARER REPUBLIK

  • braunes München
  • Berlin
  • Moskau - Paris - New York
----1955----

1960 - 1970 - 1980

----1989----

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  • 1800 das Arbeitertheater ist ursprünglich aus bäuerlichen Festivitäten und Tänzen, Buskis Theater (swed. bush-theater), Singspielen, Paraden und Umzügen hervorgegangen (->folktheater). Vorläufer waren u.a. die Commedia dell Arte, Strassentheater, Bänkelsänger (Moritatensänger -> video) (Cantastoria) (auch hier und hier ). Ein Beispiel für die aus dem bürgerlichen Salonunterhaltung entlehnten Techniken sind die Tableaux Vivants.
  • 1869 Der Schlingel von Jean Baptiste Schweitzer ließ zwei Personen auf der Bühne Theorien aus dem jüngst erschienenen „Kapital“ von Karl Marx in Lassallescher Interpretation vortragen. Es ist ein Lesestück (in verteilten Rollen) und es geht um die Verständlichung, die Dramatisierung und Dialogisierung eines des geschriebenen theoretischen Textes. (->Robert Tressell : The Ragged-Trousered Philanthropists, 1914
  • 1850 in Sweden organised forms Folklustspel and Buskis (= buskteater) as a orm of open air theatre..
  • 1880 Bunte Abende in Arbeiterclubs für Bildung und Freizeitgestaltung: Die geselligen bunten Abende erfordern die Mitwirkung und Vorbereitung aller Beteiligten, jede/r sollte seine/ihre Fähigkeiten einbringen. Beliebt waren Beiträge wie Scharaden, Witze, Sketche, musikalische (insbesondere a cappella) oder poetische Darbietungen, Gedichtvorträge, Lebende Bilder (Tableaux Vivants), theatralische Einakter, Opernarien, Chöre, Gesangsnummern, Zauberkunststücke, Artistik und Tanzaufführungen. Eine gewissenhafte Vorbereitung kann hilfreich sein, allerdings können Beiträge auch improvisiert werden. Bunte Abende wurden auch in Varietétheatern oder Music Halls durchgeführt.
    A lot of workers clubs organised colorful evenings. The convivial colorful evenings required the participation and preparation of all those involved, contributing according to his or her skills. This could be poetry lectures, tableaux vivants, opera arias, choruses, theatrical one-act plays, vocal numbers, magic tricks, charades, jokes, skits, music (especially a cappella), poetic performances or artistry. A conscientious preparation can be helpful, however, contributions may also be improvised.
  • 1892 malmoe peoples house, stage movement
    • 1900 gründungen verschiedener literarischer kabarets und 'kleinkunst'-theater im bohemistischen kreisen, zb münchen 'Die Elf Scharfrichter', der Simplicissimus, das Bühnenduo Karl Valentin und Liesl Karlstadt und die Pfeffermühle von Erika und Klaus Mann. diese Kabarets waren oft orte für gesellschafts- und regierungs-kritische unterhaltung.
  • 1902 folketshus movement instigated by party+unions and people's park movement started growing in sweden, also hiring professionals.
  • 1910 Joe Hill aka Joseph Hillström was a Swedish-American labor activist, songwriter, and member of the Wobblies/IWW became a popular songwriter expressing the harsh and combative life of itinerant workers, and call for workers to organize their efforts to improve working conditions. --> Documentary Joan Baez : Joe Hill @ Woodstock
    • 1916 gründung des Cabaret Voltaire Video! in Zürich, Geburtsort des Dadaismus (Ball, Hennings, Tzara). in Folge, in den 1920er Jahren entwickeln sich in bohemistischen Zirkeln verschiedene Mischformen zwischen zb Oskar Schlemmers Triadisches Ballett
  • 1918-22 Asja Lacis entwickelt als Regisseurin ein proletarisches Kindertheater und ein Arbeitertheater in Lettland.
  • 1919-1928: In der Sowjetunion werden zur Agitation und Aufklärung der Landbevölkerung Agitationszüge eingesetzt: In ihnen gibt es u.a. Kino, Bibliothek und Theater. Die Avantgarde der Künstler beteiligt sich an der Gestaltung der Züge und der Programmatik. Eine besondere "Lokomotive der Geschichte" soll 1921 Kurs auf Warschau und Berlin nehmen und dort die revolutionären Bewegungen unterstützen. Von Malevich verfolgt, der dort einige Kunstwerke abgegeben hat, steht der Zug in Warschau und Berlin, wird aber nie geöffnet. Er explodiert 1928 auf einem polnischen Abstellgleis. Die Geschichte erzählen der Kunsthistoriker Andrzej Turowksi und die Künstlerin Anna Baumgart in ihrem gemeinsamen Projekt "Parowoz Dziejow" The Locomotive of History, 2012.
    => Mehr unter Die Lokomotive der Geschichte
  • 1919-1922 Proletkult initiiert von Bogdanow und Lunatscharski
  • 1920-24 Massenfestspiele der Arbeiter in Leipzig, z.B. Spartakus
  • 1920-1921 Erwin Piscators „Proletarisches Theater“ : Funktionalisierung des Theaters, zusammen mit Grosz und Herzfelde. in die wohngebiete der arbeiter. belehrung und suggestion. der kollektive, jedoch angeleitete prozess... Piscators geht nicht auf den Proletkult ein: Hier handelte es sich nicht um ein Theater, das Proletariern Kunst vermitteln wollte, sondern um bewußte Propaganda, nicht um ein Theater für das Proletariat, sondern um ein Proletarisches Theater. Wir verbannten das Wort „Kunst“ radikal aus unserem Programm, unsere „Stücke“ waren Aufrufe, mit denen wir in das aktuelle Geschehen eingreifen und „Politik treiben“ wollten. Piscator beklagte vor allem den Mangel an Aktualität: „Immer wieder waren es doch nur 'Stücke' [...], niemals die glühende Aktualität des Heute, die überwältigend aus jeder Zeile der Zeitung aufsprang.“ „Dada war bösartiger geworden. Die alte anarchistische Einstellung gegen das Spießbürgertum, die Auflehnung gegen die Kunst und den übrigen geistigen Betrieb hatte sich verschärft und fast schon die Form des politischen Kampfes angenommen.“ (--> http://erwin-piscator.de/)
  • 1922 Die deutsche KPD springt auf den Kulturzug auf. Leitsätze der Bildungsarbeit der KPD. Der Sprechchor der KPD existiert von 1923-24 als "Chor der Arbeit".
  • 1922 Die rote Zibebe Bertold Brecht und Karl Valentin in den münchener Kammerspielen.
  • 1923 Meyerhold gründet 1923 das Wsewolod-Meyerhold-Theater, an dem er Schauspieler in dem von ihm entwickelten Bewegungssystem der Biomechanik ausbildet. Beispiele hier und hier und hier.
    Mehr unter => Meyerhold und die Biomechanik
  • 1923-1926 Sergej Tretjakow schreibt mehrere Agitationsstücke für Eisensteins Arbeitstheater des Proletkult, darunter Hörst du, Moskau (1923), Gasmasken (1924), Ich will ein Kind haben! (1924) und Brülle, China! (1926). Er vertritt die Auffassung, dass Kunst eine "organisierende Funktion" hat. Walter Benjamin bezieht sich in "Der Autor als Produzent" auf Tretjakows militante künstlerische Praxis.
  • Im Agitprop-Theater (Agitprop: Agitation und Propaganda) werden Szenen unterbrochen, um Diskussionen und Eingreifen der Zuschauer zu ermöglichen. In mehreren Aufführungen kommt es auch zu Tumulten und handgreiflichen Auseinandersetzungen.
  • das propagandatheater 'co-op' von hannes meyer - basel und jean bard - genf. 15. juni - 15. september 1924
  • 1924 R.R.R. (Revue Roter Rummel) Piscator für die KPD. Die erste Revueform erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts in Paris, wo im „Chat noir“, „Moulin rouge“ und in anderen Kabaretts gegen Jahresende Possen mit satirischen Anspielungen auf Vorfälle des vergangenen Jahres in zusammenhangloser Folge gegeben wurden. Sie setzte sie sich aus einzelnen „Nummern“ zusammen und es traten 2 Figuren als in den Handlungsablauf integrierte Conférenciers auf, welche die heterogenen Szenen verbinden und kommentieren. Es fügten sich in loser Nummernfolge Tanz, Gesang, Artistik, Zauberkunststücke, Sketche, lebende Bilder und Nacktszenen zu einem bunten Spektakel.
  • 1925 'Trotz alledem' Piscators Revue für die KPD
  • 1925 KJVD entdeckt den Agitprop
  • 1927 Tournee der Blauen Blusen aus Moskau löst einen Agitprop Truppen Boom in D aus
  • 1927–1931 Piscator-Bühne als politisches Theater -> Felix Gasbarra
  • 1928 Hanns Eisler entwickelt Musikstücke und Theorie für die Arbeitersängerbewegung ("Kampfmusik")
  • 1928 Friedrich Wolf verfasst für den Arbeiter-Theater-Bund die "Feststellung" Kunst ist Waffe!
  • 1929 ca 300 Agitproptruppen in Deutschland: Buntheit und Sportlichkeit. Das Rote Sprachrohr ist eine der wichtigsten Gruppen. Sprachrohr der KPD mit Berufsschauspielern.
  • 1929 Kritik an den Agitproptruppen (Simplifizierung, Revueform etc.)
  • 1929 lehrstücke von bertolt brecht, ein beispiel
  • 1930 Brecht/Eislers Lehrstück "Die Maßnahme" entsteht – in Zusammenarbeit mit Arbeiterchören (als Kontrollchor) und der Arbeiterbewegung.
  • 1931 Internationales Arbeitertheatertreffen in Köln
  • 1931 Thälmann: Hauptfeind sind die Nazis und nicht die SPD
  • 1931 de facto Aufhebung der Versammlungsfreiheit in Deutschland
  • 1932 Die Uraufführung von "Die Mutter" (Brecht/Eisler) findet am 17. Januar in Berlin im Theater am Schiffbauerdamm statt. Dem Premierenabend folgten 30 ausverkaufte Aufführungen, damit wurde die Mutter neben "Die Mausefalle" von Gustav von Wangenheim das erfolgreichste Stück des proletarischen Theaters in D vor 1933.
  • 1932 Dudow/Brecht/Eisler: Kuhle Wampe oder wem gehört die Welt? -->Video. Der Film arbeitet mit Kontrastmontagen in der Tradition Eisensteins und mit den V-Effekten des Epischen Theaters. Die Agitproptruppe "Das rote Sprachrohr" hat einen Auftritt im Film.
  • 1932 Friedrich Wolf gründet in Stuttgart den Spieltrupp Südwest, eine aus Laien bestehende kommunistische Agitpropgruppe.
  • 1933 Hitler verbietet die KPD und ihre Organe // Stalin verbietet die Arbeiterräte
  • 1928-1942 Stepping left, Dance and Politics in New York City
  • 1930s womens workers dance movement in nyc (johanna bruckner research)
  • 1931-36 Federico García Lorca betreibt mit dem Theaterkollektiv La Barraca eine Wanderbühne, die einem ländlich-proletarischen Publikum Klassiker mit Brechtschen Methoden vorführt. Technische und künstlerische Aufgaben wurden von allen Mitgliedern des Kollektivs übernommen, niemand wurde für die Arbeit bezahlt. La Barraca löste sich 1936 nach der Ermordung Lorcas auf.
  • 1936-38 "Großer Terror" in der Sowjetunion. Den Schauprozessen und Erschießungen während der sogenannten Säuberungen fällt fast die gesamte politische und künstlerische Avantgarde zum Opfer.
  • 1947/48 vor dem McCarthy Ausschuss für unamerikanische Umtriebe (House Committee on Un-American Activities): Bertolt Brecht & Hanns Eisler
  • 1930-1960 education instead of agitation
  • 1960 ABF education through play, more cultural activity=more selfrespect
  • 1959-64 Bitterfelder Weg sollte in der DDR eine neue Kulturpolitik einläuten und den „wachsenden künstlerisch-ästhetischen Bedürfnissen der Werktätigen“ entgegenkommen.:"Greif zur Feder, Kumpel!" Künstler in die Produktion, Arbeiter an die Kunst. Bewegung schreibender Arbeiter, Arbeiterfestspiele.
    *Heiner und Inge Müller, "Die Korrektur. Ein Bericht vom Aufbau des Kombinats Schwarze Pumpe" (1957). Die Korrektur entstand erst als Hörspiel in Zusammenarbeit mit Arbeitern des Kombinats, dann als Bühnenfassung, die nach einer Probeaufführung vor Parteimitgliedern geändert werden musste. "Die Korrektur" der Korrektur wurde 1958 aufgeführt.
    *Brigitte Reimann, Franziska Linkerhand. Beschreibt den Alltag in Hoyerswerda aus Sicht einer Architektin. Reimann arbeitete 1960-68 im Kombinat Schwarze Pumpe.
    * Werner Bräunig, Rummelplatz. Der autobiographische Roman spielt 1949-53 im Uranbau der Wismut. Die Zensur des Romans wegen angeblicher »Beleidigung der Werktätigen und der sowjetischen Partner« bedeutet das Ende des Bitterfelder Wegs. Erstveröffentlichung 2007.
    *Bewährungsfrist. Eine Dokumentation (Grubert/Behrens, Berlin 1962)
    *Bewährungsfrist basiert auf dem Tagebuch einer Jugendbrigade aus dem Kabelwerk Oberspree/KWO(Schöneweide-Berlin). Eine junge Frau kommt in die bisher reine Männerbrigade und kündigt nach anfänglichen Arbeitsschwierigkeiten letztlich aufgrund sexueller Belästigung durch einen Kollegen wieder. Ein Brigadier macht blau und wird dafür von der Brigade erst gedeckt, dann gefeuert; ein Brigadier nutzt die Brigade als Entschuldigung für seine Abwesenheit zu Hause. Die Brigade setzt sich in allen Fällen für Aufklärung und Gespräch ein; der Kollege entschuldigt sich und bekommt eine „Bewährungsfrist“, die Frau kommt zur Brigade zurück.
    Das Stück wurde vom Arbeitertheater KWO aufgeführt. Einer der Brigadiere, Rally, führt als Erzähler durchs Stück. Die mehrfach ausgezeichnete Brigade 7. Oktober erzählt damit von ihrer schwierigen Anfangszeit.
    Im Buch enthalten sind das Tagebuch, das Stück, Fotos von der Aufführung und ein Nachwort („Einige Probleme der Bewährungsfrist“).
    Tagebuch und Stück sind ideologisch auf Linie, d.h. auch das Tagebuch bringt keine O-Töne, sondern ist überarbeitet (im UT kenntlich gemacht). Die gezeichneten Figuren haben eher (klein)bürgerliche Werte und (Sekundär)-Tugenden.

1960–1970 Peter Weiss : Die Ermittlung (1965) und Viet Nam Diskurs (1966-68)

 --- counterculture---
  • Michael William Doyle Staging the Revolution: Guerrilla Theater as a Countercultural Practice, 1965-1968
  • 1950> founded by Judith Malina and Julian Beck The Living Theatre aims at transforming the organization of power within society from a competitive, hierarchical structure to cooperative and communal expression. The actors attempt to dissolve the "fourth wall" between them and the spectators by staging multimedia plays designed to exhibit Artauds metaphysical Theatre of Cruelty and counteracting complacency in the audience through direct spectacle. ->http://www.livingtheatre.org/ video
  • 1960> San Francisco Mime Troupe ist eine freie US-amerikanische Straßentheatertruppe, sie führt ihre Produktionen in verschiedenen Parks in der San Francisco Bay Area und in ganz Kalifornien auf. Die Truppe arbeitet mit Pantomime, mit Musical Elementen, mit Anleihen aus der Commedia dell’arte, mit Elementen des Melodrama und der Farce, um politische Themen darzustellen. Video and Audio
  • 1960>The Bread and Puppet Theatre is a politically radical puppet theater, founded and directed by Peter Schumann. The name is derived from the theater's practice of sharing its own fresh bread with the audience as a means of creating community, and from its central principle that art should be as basic to life as bread. The troupe was initially inspired by a Sicilian puppet show, and itself went on to inspire other groups, using effigies yards high to depict political themes and social commentary in in-your-face street theatre. archive @ http://breadandpuppet.org/
  • 1960> Most of Augusto Boal’s techniques allowed the idea of rebellion and the impetus for change to come from within the 'audience' as group that constitutes the theatre.. Much of his early work and teaching was inspired by Marxist philosophy and also Paulo Freire was a major influence on his teachings. The Theatre of the Oppressed combines art and personal experience with experimental political action. It offers many possibilities of activation in everyday life of often oppressed or neglected social and communication resources in playful, aesthetic and theatrical encounters between people. Augusto Boal's Theatre of the Oppressed is based on two principles: the spectator as a passive nature and object shall become active in his action. The theater should deal not only with the past but also the future and its possibilities. --> methods and terminology

1970 Theatergruppen Solvognen THE 'CHARIOT OF THE SUN', Danish theatre group 1972-83. The biggest ever. Stationed at the Play House in Vesterbrogade, Copenhagen, with their own big space on the top floor, common office, bath and many floors of rehearsal space shared with a number of other theatre groups of that time. Besides the usual group a lot of different people took part in the actions. In the stage performances it was mostly a motley mixture of known and unknown actors, singers, musicians, dancers and painters. The big spectacular political action- and street theatre-performances often involved several hundred participants and simultaneously took place in different locations such as Wounded Knee 1973, the NATO-army 1973, the Santa Claus-Army 1974, the Rebild Happening 1976.

 ---- ... and today? ----

Arbeitertheater das seit 1960 bis heute existiert: Arbeitertheater der Filmfabrik Wolfen, heute Amateurtheater Wolfen http://www.at-wolfen.de/ueber_uns.php

Die Methode des Unsichtbaren Theaters wird heute u.a. von der Volxtheaterkarawane angewandt. Die Aktionen der Wiener Theatergruppe erregten immer wieder großes mediales Aufsehen, beispielsweise die „Biometrischen Vermessungen“, die im Rahmen des Festival der Regionen 2003 am Gymnasium der Benediktiner in Lambach (Oberösterreich) an Schülern durchgeführt wurden. Die Volxtheater-Aktivisten gaben vor Mitarbeiter eines European Institute for Biometric Research zu sein und konnten so zunächst ungehindert an persönliche Daten der Schüler und Schülerinnen gelangen sowie Iris-Scans und Mundhöhlenabstriche an ihnen vornehmen.

Yes Men

Surveillence Camera Players

Schlingensief

Zentrum für Politische Schönheit

Grand Hotel Cosmopolis

Chto Delat

Einige Künstlerinnen recherchieren zum Arbeitertheater und seinen Formen und versuchen diese zu aktualisieren, z.B. Johanna Bruckner, Konstanze Schmitt ...

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